Von der Mühsal, die eigene Ohnmacht zu nutzen – Überlegungen zur Supervision von Traumaarbeit

Hier können Sie den englischen Artikel „Von der Mühsal, die eigene Ohnmacht zu nutzen – Überlegungen zur Supervision von Traumaarbeit“ von David Becker aus dem Jahr 2000 herunterladen:

2000 supervision traumaarbeit Becker

Dieser Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 8, 2000, Nr. 4, und Jg. 9, 2001, Nr. 1, S. 611 – 625

Die Zusammenfassung des Texts können Sie hier lesen:

Bezugnehmend auf Bions Theorie der Gruppe und Winnicotts Überlegungen zum Übergangsraum sowie zu „Holding“ und „Handling“ werden Probleme von Teams, die über Trauma arbeiten, und deren Supervision diskutiert. Der Autor reflektiert dabei über seine eigene Praxis als Supervisand und Supervisor. Im Vordergrund steht die Frage nach dem Umgang mit der eigenen Ohnmacht: Um mit extrem traumatisierten Menschen zu arbeiten, bedarf es eines gehörigen Ausmaßes von Mut bzw. „allmächtigen“ Heilungsphantasien. Hat man dann aber einmal damit begonnen, geht es um das Gegenteil von Allmacht, nämlich um die Anerkennung der Ohnmacht.

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