Archiv der Kategorie: Aktionen

Aktion: nordkoreanische Gesundheitsversorgung

Liebe Leser_innen!

Bitte nehmt an der Briefkarten- und Briefaktion der Ländergruppe Nordkorea teil, die von der Regierung eine Verbesserung des staatlichen Gesundheitssystems fordert.

Den Bericht von Amnesty zur Situation der nordkoreanischen Krankenhäuser findet ihr hier:
http://www.amnesty.de/2010/7/14/nordkorea-krankes-gesundheitssystem-braucht-dringend-hilfe

Die Postkarte und den Musterbrief zum Selbstausdrucken könnt ihr hier herunterladen:
briefkarte krankenhaus nordkorea

petition krankenhaus nordkorea

Ihr könnt im 50er Pack Postkarten bei der Ländergruppe Nordkorea bestellen.

Euer Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe

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Aktion „Medizin und Menschrechte im Kino“

Hallo,

wir haben eine neue Aktion entwickelt. Deutschlandweit wollen wir zusammen mit interessierten medizinischen Fakultäten und lokalen Amnestygruppen Filme zum Thema „Medizin und Menschenrechte“ zeigen, woran sich eine Podiumsdiskussion anschließt. Bei der Planung des Abends und der Auswahl der Dozenten helfen wir gerne.

Den Projektflyer hierzu könnt ihr hier finden:  2014-05-04 flyer m und m im film

Bei Interesse nehmt einfach mit uns KONTAKT auf.

Euer Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe

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Medical Action aus dem Iran‏

Liebe Freundinnen und Freunde des Amnesty-Aktionsnetzes Heilberufe,
 
die heutige Medical Action kommt auf Anregung der Kogruppe Iran. Sie betreuen den Fall von Sayed Hossein Kazemeyni Boroujerdi, ein geistlicher gewaltloser politischer Gefangener. Er leidet an mehreren Krankheiten, die im Evin-Gefängnis, in dem er sich befindet, nicht adäquat behandelt werden. Bitte sendet die Briefe bis spätestens zum 14. Mai 2014 ab. Anbei erhaltet wie immer die Hintergrundinformationen in kurz und diesmal auch die detaillierte Darstellung des Falls, wie sie von der Kogruppe Iran ausgearbeitet wurde.
Bitte beteiligt euch auch an der Online-Aktion unter folgendem Link:
www.amnesty.de/urgent-action/ua-078-2014/aerztliche-behandlung-verwehrt
Die Kogruppe Iran ist hier zu finden: http://www.amnesty-iran.de/
 
Vielen Dank und beste Grüße
Eurer  Aktionsnetz Heilberufe
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Medical Action aus Pakistan bis zum 30. 4. verschicken

Liebe Freundinnen und Freunde des Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe,

die heutige Medical Action handelt von Mohammad Asghar in Pakistan. Mohammad wurde aufgrund der pakistanischen Blasphemiegesetze zum Tode verurteilt und befindet sich zurzeit im Adiala-Gefängnis in Rawalpindi. Ihm wird vorgeworfen, sich in Briefen als Prophet ausgegeben zu haben. Er leide an Wahnvorstellungen und in Schottland wurde bei ihm eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert. Sein psychischer Zustand hat sich im Gefängnis rapide verschlechtert. Eine Untersuchung vom Psychiater und eine angemessene medizinische Versorgung werden ihm verwehrt. Bitte verschicken Sie die beiden angehängten Briefe per Post oder E-Mail bis zum 30. April 2014. Alternativ können Sie auch wieder die Online-Version benutzen:
Hier finden Sie die Briefe (auf der Seite des Briefs mit Rechtsklick auf „Ziel speichern unter“ herunteladen):
Pakistan Hintergründe Pakistan Brief 2 Pakistan Brief 1
 
Vielen Dank und Grüße
 
Euer Aktionsnetz Heilberufe
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Unterstützung der Kampagne „My body, my rights“‏

Liebe Freundinnen und Freunde des Aktionsnetzes,

bitte unterstützt die Kampagne „My body, my rights“ und unterschreibt die Online-Aktion der Österreichischen Sektion gegen die Diskriminierung der Frauen in Nepal.
http://www.amnesty.at/aktiv_werden/mein_koerper_meine_rechte/unmenschliche_lebensumstaende/#.UzFOMPl5OT9
Es geht um mehr als 600.000 Fälle von Gebärmuttervorfall, die von schwerer Arbeit während der Schwangerschaft herrühren.
Zur Internationalen Aktion geht es hier
https://campaigns.amnesty.org/campaigns/unnecessary-burden

Danke!

Euer Aktionsnetz Heilberufe

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Gewalt gegen Frauen, Mitteilung anlässlich des Weltfrauentages

Anlässlich des Weltfrauentages am 08.03.2014 möchten wir auf unsere Artikel aus dem Themenfeld „Frauen und Menschenrechte“ hinweisen:

Ägypten – Demonstrantinnen zu Jungfräulichkeitstests gezwungen (2011)

Herrschaft und Gewalt: Psychotherapie mit vergewaltigten und gefolterten Frauen (1999)

Die Rechte von Frauen im Streit zwischen Menschenrechtsuniversalismus und Kulturrelativismus (2004)

Rising from the Ashes. Säureattentate in Bangladesch – Medizinische, psychosozial-therapeutische und rechtliche Aspekte (2006)

Die Frauenkogruppe der deutschen Sektion hat anlässlich des Weltfrauentages Aktionen vorbereitet:

http://www.amnesty-frauen.de/

Außerdem möchten wir auf den kürzlicht veröffentlichen Bericht über Gewalt gegen Frauen in der EU hinweisen. Hier zwei Artikel dazu aus der Süddeutschen Zeitung vom 05.11.2014:

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Kampagne „Behandeln statt verwalten“ der BAFF und des IPPNW

Liebe Leser*innen,

wir möchten Sie auf die Kampagne „Behandeln statt verwalten“ der BAFF und des IPPNW hinweisen. Den Informationsflyer können Sie hier herunterladen:

behandeln_statt_verwalten

Den vollen Text des Flyers können Sie auch direkt hier lesen:

Ausgangslage:
„ Die Mitgliedsstaaten tragen dafür Sorge, dass Personen, die Folter, Vergewaltigung oder andere schwere Gewalttaten erlittten haben, im Bedarfsfall die Behandlung erhalten, die für Schäden, welche ihnen durch die genannten Handlungen zugefügt wurden, erforderlich ist.“ (Artikel 20 der EU –Aufnahmerichtlinie 2003/9/EG des Rates vom 27. Januar 2003.) Diese Verpflichtung hat auch die Bundesrepublik Deutschland übernommen. Bis heute ist allerdings
diese Richtlinie trotz gegenteiliger Behauptung der Bundesregierung nicht umgesetzt. Die EU –Kommission mahnt in ihrem Bericht vom November 2007 deshalb auch zu Recht an: „ Das
Eingehen auf die Bedürfnisse besonders schutzbedürftiger Personen gehört zu den Bereichen, in denen die größten Mängel bei der Anwendung der Richtlinie festgestellt wurden.“ (Komm
2007 745 vom 26.11.2007)

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Unterstützung: Hauttransplantationen bei türkischem Folteropfer

Das Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe unterstützt die in Deutschland durchgeführte Hauttransplantation für eine Frau, die in der Türkei gefoltert wurde und durch extreme Gewaltanwendung türkischer Sicherheitskräfte schwerste Verbrennungen davongetragen hat.

Einen Artikel der „tageszeitung“ mit der Geschichte der Türkin findet ihr HIER:

2010-07 taz artikel hacer arikan

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