Archiv der Kategorie: Info

Informative Beiträge auf unserer Seite

Ehemalige Kindersoldaten – Die (un)bewußte politische Identität

Hier können Sie den Artikel „Ehemalige Kindersoldaten – Die (un)bewußte politische Identität“ von Gabriella Bianco aus dem Jahr 1999 herunterladen:

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Den Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 29 – 40

Die Zusammenfassung des Texts können Sie hier lesen:

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Trauerprozesse und Traumaverarbeitung im interkulturellen Zusammenhang

Hier können Sie den Artikel „Trauerprozesse und Traumaverarbeitung im interkulturellen Zusammenhang“ von David Becker aus dem Jahr 1999 herunterladen:

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Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 165 – 182

Lesen Sie die Zusammenfassung des Artikels:

Der Autor stellt vier Fallvignetten vor. Nicht nur die Symptomatik und ihre Verschiebungen und Entwicklungen in Familien, sondern auch der therapeutische Prozeß kann von gesellschaftlich-politischen Kontexten stark beeinflußt werden. Hier erweist sich, daß das entkontextualisierende Konzept der PTSD-Symptomlisten unangemessen ist, weil es die Aktualität des Traumas und die soziale Bestimmung politischer Traumatisierungen vernachlässigt und damit zu einer Vertiefung der Traumatisierung beitragen kann. In Anlehnung an Bettelheim und Keilson scheint das Konzept der Extremtraumatisierung, die als sequentieller Prozeß betrachtet wird, sinnvoller.

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Psychotherapeutisches Arbeiten mit Überlebenden des Holocaust

Hier können Sie den Artikel „Psychotherapeutisches Arbeiten
mit Überlebenden des Holocaust“ von Nathan Durst aus dem Jahr 1999 herunterladen:

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Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 101 – 112

Die Zusammenfassung des Artikels können Sie hier lesen:

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Wie weiterleben? Die Bewältigung einer tödlichen Krankheit unter Bedingungen der Zwangsmigration – Eine Fallstudie

Hier können Sie den Artikel „Wie weiterleben? Die Bewältigung einer tödlichen Krankheit unter Bedingungen der Zwangsmigration –
Eine Fallstudie“ von Anne Bourgaux aus dem Jahr 1999 herunterladen:

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Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Politische Psychologie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 195 – 200

Die Zusammenfassung können Sie hier lesen:

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Abschiebedrohung – für die Flüchtlinge eine Traumatisierung ohne Ende

Hier können Sie den Artikel „Abschiebedrohung – für die Flüchtlinge eine Traumatisierung ohne Ende“ von Dr. Ulrike Heckl aus dem Jahr 1998 herunterladen:

1998 trauma und abschiebung_heckl

Lesen Sie auch den Artikel hier:

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Universale Menschenrechte angesichts der Pluralität der Kulturen

Hier können Sie den Artikel „Universale Menschenrechte angesichts der Pluralität der Kulturen“ von Heiner Bielefeldt aus unserer Internetzeitung „Menschenrechte und Gesundheit“ herunterladen:

1998 bielefeldt_universale_menschenrechte

Hier können Sie den ersten Absatz des Artikels durchlesen:

Wie kann man für die Universalität der Menschenrechte eintreten, ohne gleichzeitig die Vielfalt der Kulturen abzuwerten? Und wie läßt sich umgekehrt eine Pluralität von Kulturen anerkennen, ohne die bestehenden internationalen Menschenrechtsstandards wenn nicht ganz preiszugeben, so doch erheblich abzuschwächen? Auf diese doppelte Frage gibt es gewiß keine einfache Antwort. Und doch ist eine Positionsbestimmung unerläßlich. Denn hinter der
Frage, ob und wie sich der universale Geltungsanspruch der Menschenrechte und der Pluralismus der Kulturen miteinander vereinbaren lassen, steckt ein praktisch-politisches
Problem, das sich nicht nur auf internationaler Ebene, sondern inzwischen auch im Inneren unserer zunehmend multikulturellen Gesellschaften unausweichlich stellt.

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Arzt und Menschenrechtsverletzungen. Zwischen Gewissen und Komplizenschaft

Laden Sie hier den Beitrag „Arzt und Menschenrechtsverletzungen. Zwischen Gewissen und Komplizenschaft“ aus dem Jahr 1998 von Torsten Lucas und Ch. Pross herunter:

1998 aerzte_und_menschenrecht

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Doctors and torture – factual links and ethical aspects

Hier können Sie den englischen Artikel „Doctors and torture – factual links and ethical aspects“ von Torsten Lucas herunterladen:

1997-12 doctors_and_torture

Lesen Sie zum Einstieg das Abstract:

 

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Doctors and Torture – factual links and ethical aspects

Dies ist ein englischer Artikel von Torsten Lucas über die Beziehungen von Ärzten zu Folter und die ethischen Aspekte davon aus dem Jahr 1997:

1997-12 doctors_and_torture

Hier finden Sie den Anfang des Texts:

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Wie kommen Menschen dazu zu foltern?

Der Artikel von 1997 geht der Frage vor allem aus der psychologischen Perspektive nach, warum Menschen foltern von Dr. Ulrike Heckel und Dr. Peter Boppel:

1997 warum_foltern_menschen

Hier können Sie den Anfang des kurzen Artikels lesen:

 

Diktatoren, Folterknechte, Inquisitoren: der Schrecken hat seine Beamte, genau wie die Post oder die Banken, und er wird angewandt, weil er nötig ist. Es handelt sich nicht um eine Verschwörung
von Perversen. (Eduardo Galeano)
Verteidiger der Folter benutzen gewöhnlich das Argument der Zweckmäßigkeit: Rebellen oder Terroristen, die das Leben Unschuldiger aufs Spiel setzen und Bürger und Staat gefährden,
müßten mit allen Mitteln bekämpft werden. Zweck des Folterns ist es jedoch, Informationen zu erhalten, politische Gegner in Angst zu versetzen und sie von politischen Aktivitäten abzuhalten, ihr Umfeld, bzw. ganze Bevölkerungsanteile einzuschüchtern und ihre Sinn – und
Lebenszusammenhänge zu zerstören.

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