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Einladung zur Fachtagung „Menschenrechtsverletzungen an Menschen mit psychischen Erkrankungen, Epilepsie und geistigen Behinderungen“

Liebe Leser*innen,

wir laden herzlich ein zu der Fachtagung „Menschenrechtsverletzungen an Menschen
mit psychischen Erkrankungen,
Epilepsie und geistigen Behinderungen“ am 16.02.2019 von 9 bis 18 Uhr im Gießhaus der Universität Kassel in der Mönchebergstraße 19. Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden und simultanübersetzt. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Anmeldung unter fachtagung<at>mental-health-and-human-rights.org gebeten.

Die Veranstaltung richtet sich an Expert*innen wie an interessierte Menschen.

Hier kann der Flyer eingesehen werden: 180824_Flyer

Und hier kann das Programm eingesehen werden: Programm Fachtagung

Schreibt uns bei Rückfragen, auch gerne an interesse<at>amnesty-heilberufe.de

Euer Amnesty-Aktionsnet Heilberufe

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Fachtagung „Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen“ in Düsseldorf

Das Amnesty-Aktionsnetz Heilberufe möchte auf folgende Veranstaltung hinweisen:
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
 
wir möchten Sie nun – sechs Wochen vorher – nochmals ganz herzlich zu unserer Fachtagung „Folteropfer sehen – Versorgungspfade bahnen“ einladen, die am 10. und 11. März 2017 in Düsseldorf stattfinden wird! Die Tagung findet als Kooperation zwischen dem Institut für Rechtsmedizin im Universitätsklinikum Düsseldorf, dem Zentrum für Psychotraumatologie Krefeld und dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf statt.
 
Die Düsseldorfer Fachtagung möchte zur Entwicklung von Strukturen zur Erkennen und Versorgung von Folteropfern beitragen. Sie schafft für die Schwerpunkte „Diagnostik und Begutachtung“ sowie „Therapie und Rehabilitation“ ein Forum des Austausches zwischen lokalen Institutionen und international tätigen Expertinnen und Experten mit (rechts)medizinischen, (psycho)therapeutischen und juristischen Hintergründen.
 
Die Tagung richtet sich an alle ärztlich und therapeutisch Tätigen, die an der Diagnostik und Therapie von Folteropfern beteiligt sind – von der hausärztlichen Versorgung bis zu spezialisierten Zentren – sowie sonstige Berufsgruppen (Anwälte, Flüchtlingsberatungsstellen), für die Begutachtung und Therapie von Folteropfern relevant ist.
 
In der Anlage erhalten Sie das detaillierte Tagungsprogramm. Für die Anmeldung zur Tagung senden Sie bitte das beiliegende Anmeldeformular ausgefüllt per Mail an: veranstaltung@med.uni-duesseldorf.de . Mehr Informationen unter www.folteropfer-sehen.de
 
Herzlichen Gruß aus dem PSZ Düsseldorf
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