Schlagwort-Archive: Bericht

Bundesverfassungsgericht fordert Einführung eines dritten Geschlechts

Liebe Leser*innen,

wir freuen uns über die Entschei­dung des Bun­desver­fas­sungs­gerichts ein drittes Geschlecht für den Ein­trag ins Geburten­reg­is­ter und die damit zusam­men­hän­gen­den Per­so­n­en­dat­en zu fordern.

Das ZDF berichtet HIER über die pos­i­tive Beurteilung dieser Entschei­dung durch die deutsche Sek­tion von Amnesty Inter­na­tion­al.

Aus der Sicht unser­er Theko ist die Entschei­dung des Bun­desver­fas­sungs­gerichts ein Schritt in die richtige Rich­tung zur Anerken­nung der Rechte inter­sex­ueller Men­schen.

Wir möcht­en auf die in diesem Bere­ich speziell engagierte The­menko­gruppe “queer­amnesty” aufmerk­sam machen, die ihr HIER find­en kön­nt. Und HIER find­et ihr das State­ment von Anja Liebig, Exper­tin für Men­schen­rechte von LGBTI in der deutschen Sek­tion von Amnesty Inter­na­tion­al. Den Bericht über die Men­schen­recht­slage von inter­sex­uellen Men­schen in Deutsch­land find­et ihr HIER auf unser­er Seite.

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Neuer Bericht über Menschenrechtsverletzungen an intergeschlechtlichen Kindern

Hal­lo liebe Leser*innen,

wir möcht­en euch auf den Research­bericht über Men­schen­rechtsver­let­zun­gen an intergeschlechtlichen Kindern  in Deutsch­land und Däne­mark hin­weisen. Diesem Bericht ging ein entsprechen­der Antrag auf der Jahresver­samm­lung in Dres­den vor zwei Jahren voraus.

HIER kön­nt ihr den Bericht herun­ter­laden.

HIER kön­nt ihr den Artikel “Zurecht­geschnit­ten” aus dem kom­menden Amnesty-Jour­nal Juni/Juli 2017 lesen.

Ihr kön­nt hier den Bericht auch direkt herunt­laden: Amnesty-Bericht-Intergeschlechtlichkeit-Deutsch­land­Daen­e­mark-Mai2017

HIER kön­nt ihr die entsprechende Pressemit­teilung des Ärzteblatts lesen.

Hier der Begleit­text zur Berichtveröf­fentlichung:

10. Mai 2017 — “Nor­mal­isierende” Behand­lun­gen von Men­schen mit Vari­a­tio­nen der Geschlechtsmerk­male ver­stoßen gegen Rechte auf Gesund­heit und auf Selb­st­bes­tim­mung. Eltern und Betrof­fene wer­den nicht aus­re­ichend informiert und unter­stützt. Dies doku­men­tiert ein aktueller Amnesty-Bericht.

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