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El Salvador — stillbirth is not a crime

Hal­lo,

wir möcht­en auf die Aktion zu der bere­its bekan­nt gemacht­en Kam­pagne zur Abtrei­bungs­ge­set­zge­bung in El Sal­vador hin­weisen: Teodo­ra erlitt 2007 eine spon­tane Tot­ge­burt, für die sie zu 30 Jahren Haft wegen Mordes verurteilt wor­den ist.

Wir bit­ten euch Teodo­ra zu unter­stützen und einen Brief an den Jus­tizmin­is­ter von El Sal­vador zu schreiben.

Die Aktion kön­nt ihr auf dieser Seite find­en.

Euer Amnesty-Aktion­snetz Heilberufe

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Aktion: Haft bei Schwangerschaft in El Salvador

Hal­lo liebe Leser*innen,

wir möcht­en euch über eine aktuelle Sol­i­dar­ität­sak­tion aus El Sal­vador informieren (Peti­tion und Briefschreiben).

Die englis­che Seite kön­nt ihr hier inklu­sive ONLINE PETITION zum Unterze­ich­nen finden:

https://www.amnesty.org/en/get-involved/take-action/solidarity-women-imprisoned-el-salvador/

In El Sal­vador kön­nen Frauen, die eine Fehl- oder Tot­ge­burt erlei­den, der Abtrei­bung oder des Mordes beschuldigt wer­den und so jahrzehn­te­lang ins Gefäng­nis kom­men. Viele erhal­ten Haft­strafen von mehr als 30 Jahren.
Das totale Abtrei­bungsver­bot in El Sal­vador bedeutet, dass Abtrei­bungselb­st dann ein Ver­brechen ist, wenn das Leben der Frau in Gefahr ist, die Schwanger­schaft aus ein­er Verge­wal­ti­gung oder Inzest her­vorg­ing oder der Fötus nicht lebens­fähig ist. Dies schaffte eine Atmo­sphäre des Gen­er­alver­dachts und führte zu hun­derten Verhaftungen.
Unter­stützen auch Sie die inhaftierten Frauen in El Salvador!
Zeigen Sie Sol­i­dar­ität mit den Frauen, die auf­grund von
Schwanger­schaft­skom­p­lika­tio­nen in Gefäng­nis­sen lan­de­ten, und
fordern Sie deren umge­hende Freilassung.
Wenn Sie an dieser Aktion teil­nehmen, wird Amnesty International
Ihren Namen auf einen bun­ten Schlüs­se­lan­hänger druck­en. Alle
Schlüs­sel wer­den an ein­er Skulp­tur befes­tigt, die unsere Forderung
nach der Freilas­sung der Frauen verkörpert.
Wir wer­den die Fotos der Skulp­tur mit Ihren Sol­i­dar­itätss­chlüs­seln an die inhaftierten Frauen schick­en, damit sie wis­sen, dass sie nicht alleine und vergessen sind. Das gesamte Kunst­werk wird dem
sal­vado­ri­an­is­chen Min­is­ter für Jus­tiz und Öffentliche Sicherheit
übergeben, wenn wir ihn auf­fordern, die Frauen freizulassen.

Hier seht ihr die Infor­ma­tion­s­seite der deutschen Gruppe für El Sal­vador: http://www.ai-el-salvador.de/aktuelle-aktionen.html

Und hier die Infor­ma­tion zur Aktion:

http://www.ai-el-salvador.de/files/ai_el_salvador/PDFs/El-Salvador-Solidaritaetsaktion-15–09.pdf

Euer Amnesty-Aktion­snetz Heilberufe

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Zwei neue Medical Actions

Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde des Amnesty-Aktion­snet­zes Heilberufe,

heute erhal­tet ihr von uns zwei Med­ical Actions.

In der ersten geht es um das Schick­sal schwan­ger­er Frauen und junger Müt­ter im Osten Südafrikas, deren medi­zinis­che Betreu­ung und Ver­sorgung völ­lig unzure­ichend ist und die deshalb einem erhöht­en Infek­tion­srisiko aus­ge­set­zt sind. Eben­so ist die Sterblichkeit von jun­gen Müt­tern, Schwan­geren und Kindern in dieser Region deut­lich höher als in anderen Bezirken.

www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen/2014/10/suedafrika-frauen-und-maedchen-der-gemeinde-mkhondo

Die zweite Briefak­tion befasst sich mit der Geset­zge­bung zur Abtrei­bung in El Sal­vador, die zu den schärf­sten weltweit gehört. Selb­st Schwanger­schaftsab­brüche bei Verge­wal­ti­gung oder bei Gefahr für das Leben der Mut­ter wer­den unter streng­ste Strafe gestellt. Diese Geset­ze wider­sprechen ein­deutig den Vor­gaben der UNO-Kon­ferenz von 1994.

Hierzu gibt es auch eine Online-Aktion: http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action3/common/public/?action_KEY=9792

Vie­len Dank für eure Beteiligung!

Euer Aktion­snetz

Hin­ter­grund­in­fos

Südafri­ka Brief

El Sal­vador Brief

 

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