Schlagwort-Archive: Flüchtlinge

Über Flüchtlingspoli­tik.

Kostenlose App “Guidance” für Suchthilfe bei Geflüchteten

Liebe Leser*innen,

der Not­di­enst für Sucht­mit­tel­ge­fährdete und ‑abhängige Berlin hat mit finanzieller Förderung des Lan­des Berlin eine mehrsprachige, ein­fach struk­turi­erte App zur Ori­en­tierung im Suchthil­feange­bot für Geflüchtete präsen­tiert. Die App heißt “Guid­ance”, ist kosten­los und gibt in Deutsch, Englisch, Franzö­sisch, Ara­bisch und Far­si nieder­schwellig Infor­ma­tio­nen über die Gesund­heits­ge­fährdun­gen durch Dro­gen, Alko­hol und Medikamentenmissbrauch.

HIER geht es zu der Mel­dung des Ärzteblatts.

HIER zur Seite des Not­di­enst für Sucht­mit­tel­ge­fährdete und ‑abhängige Berlin e.V.

HIER zu ein­er Mel­dung aus dem Berlin­er Kuri­er zu der Veröf­fentlichung der App

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iRefugee App zur Unterstützung von Flüchtlingen im Behördenalltag

Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde des Amnesty-Aktion­snetz Heilberufe,

wir möcht­en euch auf eine App eines pri­vat­en Anbi­eters hin­weisen, die mit Mehrsprachigkeit, Not­fall­funk­tion, Über­set­zungsmod­ul für fün­fzehn Sprachen und hohem Ver­schlüs­selungs­stan­dard. Die App­lika­tion ist aktuell kostenlos.

Hier kön­nt ihr weit­ere Infor­ma­tio­nen sehen und find­et die Links zum Google Play Store und Apple App Store. 

Hier klick­en für die Mel­dung des Ärzteblatts.

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Hilfs-App “RefuShe” für geflüchtete Frauen in Deutschland

Hal­lo liebe Leser*innen,

wir möcht­en euch auf fol­gen­des Fea­ture aufmerk­sam machen: Die Hil­fs-App  “RefuShe” wurde von der Lan­desregierung NRW entwick­elt und auch vom Flüchtlingsrat NRW emp­fohlen. Die App wurde in Zusam­me­nar­beit mit Flüchtlin­gen entwick­elt, ist in Deutsch, Englisch, Ara­bisch, Kur­disch, Paschtu ver­füg- und im Google Play Store herun­ter­lad­bar. Aus der Beschrei­bung des Min­is­terums: “Um die Infor­ma­tio­nen leicht ver­ständlich darzustellen, wer­den unter anderem Videos einge­set­zt, die Grun­drechte wie Gewalt­frei­heit und Gle­ich­berech­ti­gung erk­lären. The­ma­tisiert wird beispiel­sweise Selb­st­bes­tim­mung, der Umgang mit Sex­u­al­ität in Deutsch­land, und dass jed­er Men­sch hier seinen indi­vidu­ellen Lebensstil ver­wirk­lichen kann, so lange nie­mand anders deswe­gen in seinen Recht­en eingeschränkt wird. Außer­dem bietet die App von Gewalt betrof­fe­nen oder bedro­ht­en Frauen Kon­tak­t­dat­en von Frauen­ber­atungsstellen und Hil­feein­rich­tun­gen sowie Notrufnum­mern. Eine Nav­i­ga­tions­funk­tion führt die Nutzerin­nen zu Beratungsstellen in ihrer Nähe.”

Hier die Seite des Min­is­teri­ums für Gesund­heit, Emanzi­pa­tion, Pflege und Alter NRW:

https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerin-steffens-bundesweit-einzigartige-app-refushe-unterstuetzt-integration

Die PM des Flüchtlingsrats NRW:

http://www.frnrw.de/themen-a‑z/artikel/f/r/app-refushe-fuer-gefluechetete-frauen-mgepa-2016.html

Bericht des WDR:

http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/fluechtlinge-app-refushe-100.html

Euer Amnesty-Aktion­snetz Heilberufe

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Bundespräsident Gauck besucht Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer

Liebe Leser*innen,
Präsi­dent Gauck besucht und lobt Berlin­er Behand­lungszen­trum für Folteropfer: 
News Repub­lic Artikel: 

Sued­deutsche Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/news/politik/bundespraesident-gauck-besucht-berliner-behandlungszentrum-fuer-folteropfer-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101–160602-99–154589
 
Bitte unter­stützt die Arbeit der psy­chosozialen Zen­tren in der aktuellen Zweckspendenaktion: 
 
Euer Amnesty-Aktion­snetz Heilberufe
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Nachrichtenbulletin traumatisierte Flüchtlingskinder

Lieber Leser*innen,

aus aktuellem Anlass ein knap­per Nachricht­en­bul­letin mit Mel­dun­gen zur trau­mather­a­peutis­chen Ver­sorgung von min­der­jähri­gen Flüchtlingen:

Jugendmedi­zin­er fordern psy­chother­a­peutis­chen Stufen­plan für Flüchtlingskinder (Deutsches Ärzteblatt Dezem­ber 2015)

Pädi­a­trische Grund­ver­sorgung von min­der­jähri­gen Flüchtlin­gen und Asyl­be­wer­bern der Komis­sion Glob­ale Kinderge­sund­heit der DAKJ e.V. (Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedi­zin; Novem­ber 2015)

Eine Fokusstudie des Bun­de­samts für Migra­tion und Flüchtlinge über “Unbe­gleit­ete Min­der­jährige in Deutsch­land” von Andreas Müller aus dem Jahr 2014 zum Vergleich

Ein flankieren­der Artikel dazu aus dem “Tagesspiegel” (18.08.2015)

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