Schlagwort-Archive: IPPNW

Aktueller Prozessbericht: ärztliche Menschenrechtler Serdar Küni unter Anklage

Wir möcht­en auf fol­gen­den, wichti­gen, von einem Beobachter des IPPNW in der Türkei vom 13.03.2017 niedergeschriebe­nen Bericht hin­weisen. Der Bericht beruht nicht auf Infor­ma­tio­nen von Amnesty Inter­na­tion­al.

Bericht zur Prozess­beobach­tung von Ser­dar Küni

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Urgent Action angeregt durch die IPPNW

Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde des Amnesty-Aktion­snet­zes Heil­berufe,

die let­zte Med­ical Action dieses Jahres kommt auf Anre­gung der IPPNW zu euch (siehe unten für weit­ere Infor­ma­tio­nen der IPPNW zum Fall). Der poli­tis­che Aktivist und Autor Louay Hus­sein ist am 12. Novem­ber festgenom­men wor­den — ange­blich weil er gegen ein Rei­se­ver­bot ver­stoßen hat. Hus­sein hat die Demokratiebe­we­gung Build­ing the Syr­i­an State mit­ge­grün­det. Es wird daher angenom­men, dass er nur festgenom­men wurde, weil er friedlich sein Recht auf Mei­n­ungs- und Vere­ini­gungs­frei­heit wahrgenom­men hat.

Online find­et ihr die Aktion hier: http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-289‑2014/politischer-aktivist-haft

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Kampagne “Behandeln statt verwalten” der BAFF und des IPPNW

Liebe Leser*innen,

wir möcht­en Sie auf die Kam­pagne “Behan­deln statt ver­wal­ten” der BAFF und des IPPNW hin­weisen. Den Infor­ma­tions­fly­er kön­nen Sie hier herun­ter­laden:

behandeln_statt_verwalten

Den vollen Text des Fly­ers kön­nen Sie auch direkt hier lesen:

Aus­gangslage:
„ Die Mit­gliedsstaat­en tra­gen dafür Sorge, dass Per­so­n­en, die Folter, Verge­wal­ti­gung oder andere schwere Gewalt­tat­en erlitt­ten haben, im Bedarfs­fall die Behand­lung erhal­ten, die für Schä­den, welche ihnen durch die genan­nten Hand­lun­gen zuge­fügt wur­den, erforder­lich ist.“ (Artikel 20 der EU –Auf­nah­merichtlin­ie 2003/9/EG des Rates vom 27. Jan­u­ar 2003.) Diese Verpflich­tung hat auch die Bun­desre­pub­lik Deutsch­land über­nom­men. Bis heute ist allerd­ings
diese Richtlin­ie trotz gegen­teiliger Behaup­tung der Bun­desregierung nicht umge­set­zt. Die EU –Kom­mis­sion mah­nt in ihrem Bericht vom Novem­ber 2007 deshalb auch zu Recht an: „ Das
Einge­hen auf die Bedürfnisse beson­ders schutzbedürftiger Per­so­n­en gehört zu den Bere­ichen, in denen die größten Män­gel bei der Anwen­dung der Richtlin­ie fest­gestellt wur­den.“ (Komm
2007 745 vom 26.11.2007)

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