Schlagwort-Archive: Psychologie der Folter

Narben auf der Seele: Integrative Traumatherapie mit Folterüberlebenden

Hier kön­nen Sie den Artikel “Nar­ben auf der Seele: Inte­gra­tive Trau­mather­a­pie mit Folterüber­leben­den” von Ingrid Inge­borg Koop aus dem Jahr 2001 herun­ter­laden:

2001 Koop inte­gra­tive trau­mather­a­pie folteropfer

Dieser Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 8, 2000, Nr. 4, und Jg. 9, 2001, Nr. 1, S. 561 -584

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

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Anleitung zur Folter in Lateinamerika. Die internationale Dimension

Hier kön­nen Sie den Artikel “Anleitung zur Folter in Lateinameri­ka.
Die inter­na­tionale Dimen­sion” von Wolf­gang F. Heinz aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 folter lateinameri­ka theinz

Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 9 — 18

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Traumatisierte Flüchtlinge und Überlebende von Folter in der Asylgesetzgebung von 1998 — Flüchtlings-Kinder in der Generationenfolge

Hier kön­nen Sie den Artikel “Trau­ma­tisierte Flüchtlinge und Über­lebende von Folter in der Asylge­set­zge­bung von 1998 -
Flüchtlings-Kinder in der Gen­er­a­tio­nen­folge” von Wal­traud Wirt­gen aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 fluechtlingskinder trau­ma twirt­gen

Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 151 — 163

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An exploration of the continuing cycles of violence in South Africa

Hier kön­nen Sie den englis­chen Artikel “„Have no doubt it is fear in the land“.
An explo­ration of the con­tin­u­ing cycles of vio­lence in South Africa” von Bran­don Ham­ber aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 cycles vio­lence south africa tham­ber

Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 113 — 128

Das deutsche Abstrakt kön­nen Sie hier lesen:

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Die Überwältigung der Sinne durch das Foltertrauma

Laden Sie hier den Beitrag “Die Über­wäl­ti­gung der Sinne durch das Folter­trau­ma” aus dem Jahr 1999 von Volk­er Friedrich herunter:

1999 ueber­wael­ti­gung sinne folter­trau­ma tfriedric

Das Abstract kön­nen Sie hier als Ein­stieg lesen:

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Traumatisierungsvorgänge bei der Foltererausbildung

Hier kön­nen Sie den Artikel “Trau­ma­tisierungsvorgänge bei der Folter­eraus­bil­dung” von Peter Bop­pel aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 trau­ma­tisierung folter­aus­bil­dung tbop­pel

Der Artikel erschien auch in :Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 19 — 28

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

Nach einem Überblick über die Aus­bil­dung von Spezial­sol­dat­en und Folter­ern wird fest­gestellt, daß dieser Drill seel­isch als Trau­ma­tisierung ange­se­hen wer­den muß.
Trau­ma­ta wer­den ins­beson­dere impliz­it, aber auch expliz­it im Erin­nerungssys­tem gespe­ichert und wirken sich darüber hin­aus auf Ich-, Abwehr-, Gewis­sens- und Selb­st­struk­turen verän­dernd aus. Diese Verän­derun­gen sollen let­ztlich instru­men­tal­isiertes Töten und Foltern ermöglichen. Auf die gesellschaftliche Bedeu­tung bru­taler Erziehungs- und Aus­bil­dung­sprak­tiken in den vul­ner­a­blen Leben­sphasen Frühkind­heit und Adoleszenz bei der Her­stel­lung von Gewalt­po­ten­tialen wird hingewiesen.

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Psychotherapie mit Folterüberlebenden im europäischen Exil

Hier kön­nen Sie den Artikel “Psy­chother­a­pie mit Folterüber­leben­den
im europäis­chen Exil” von Bar­bara Pre­itler aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

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Den Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 183 — 194

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

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Die Verschränkung von äußerer und innerer Realität bei politischer Verfolgung und Folter — Das Unrechtserleben bei den Betroffenen und Möglichkeiten therapeutischer Behandlung

Hier kön­nen Sie den Artikel “Die Ver­schränkung von äußer­er und inner­er Real­ität bei poli­tis­ch­er Ver­fol­gung und Folter — Das Unrecht­ser­leben bei den Betrof­fe­nen und Möglichkeit­en ther­a­peutis­ch­er Behand­lung” von Bir­git Möller und Frei­hart Reg­n­er aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 tmol­reg unrecht­ser­leben polit folter ther­a­pie

Den Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 59 — 86

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

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Wie kommen Menschen dazu zu foltern?

Der Artikel von 1997 geht der Frage vor allem aus der psy­chol­o­gis­chen Per­spek­tive nach, warum Men­schen foltern von Dr. Ulrike Heck­el und Dr. Peter Bop­pel:

1997 warum_foltern_menschen

Hier kön­nen Sie den Anfang des kurzen Artikels lesen:

 

Dik­ta­toren, Folterknechte, Inquisi­toren: der Schreck­en hat seine Beamte, genau wie die Post oder die Banken, und er wird ange­wandt, weil er nötig ist. Es han­delt sich nicht um eine Ver­schwörung
von Per­versen. (Eduar­do Galeano)
Vertei­di­ger der Folter benutzen gewöhn­lich das Argu­ment der Zweck­mäßigkeit: Rebellen oder Ter­ror­is­ten, die das Leben Unschuldiger aufs Spiel set­zen und Bürg­er und Staat gefährden,
müßten mit allen Mit­teln bekämpft wer­den. Zweck des Folterns ist es jedoch, Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, poli­tis­che Geg­n­er in Angst zu ver­set­zen und sie von poli­tis­chen Aktiv­itäten abzuhal­ten, ihr Umfeld, bzw. ganze Bevölkerungsan­teile einzuschüchtern und ihre Sinn — und
Leben­szusam­men­hänge zu zer­stören.

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