Schlagwort-Archive: Psychologie der Gewalt

Kindersoldaten

Hier kön­nen Sie den Artikel “Kinder­sol­dat­en” von Fion­na Klasen & Christophe P. Bay­er aus dem Jahr 2009 aus unser­er Inter­net­zeitung Men­schen­rechte und Gesund­heit herun­ter­laden:

2009 mug.klasen-bayer.kindersoldaten ptbs trau­ma

Zuerst erschienen in:
Resch, F. & Schulte-Mark­wort, M. (Hrsg.) (2009): Kind­heit im dig­i­tal­en Zeital­ter: Kurs­buch für inte­gra­tive Kinder- und  Jugendpsy­chother­a­pie. Wein­heim: Beltz PVU.
Online-Pub­lika­tion mit fre­undlich­er Genehmi­gung des Ver­lags

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Geschichten in Händen Zeugenbericht von der Begleitung der Opfer schwerer Menschenrechtsverletzungen in Lateinamerika

Hier kön­nen Sie den Artikel “Geschicht­en in Hän­den Zeu­gen­bericht von der Begleitung der Opfer schw­er­er Men­schen­rechtsver­let­zun­gen in Lateinameri­ka” von Car­los Martín Beris­tain aus dem Jahr 2006 herun­ter­laden:

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Der Aritkel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 14, 2006, Nr. 1+2, S. 33–48

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Persönlichkeitsbildung von Folterern und die Frage der „Rettungsfolter“

Hier kön­nen Sie den Artikel “Per­sön­lichkeits­bil­dung von Folter­ern und die Frage der „Ret­tungs­folter“” von Peter Bop­pel aus dem Jahr 2005 herun­ter­laden:

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Der Vor­trag wurde gehal­ten auf der Tagung „Qual der Wahl“ in der evan­ge­lis­chen Akademie Hofgeis­mar, Okto­ber 2005. Abdruck mit fre­undlich­er Genehmi­gung der Akademie, in deren Pub­lika­tion­srei­he „Hofgeis­mar­er Pro­tokolle“ der Artikel 2006 erscheinen wird.

Den Beginn des Texts kön­nen Sie hier lesen:

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Demütigung und Destruktivität. Folterer- und Spezialsoldatenausbildung in psychopolitischer Perspektive

Hier kön­nen Sie den Artikel “Demü­ti­gung und Destruk­tiv­ität. Folter­er- und Spezial­sol­date­naus­bil­dung in psy­chopoli­tis­ch­er Per­spek­tive” von Peter Bop­pel unser­er Inter­net­zeitung Men­schen­rechte und Gesund­heit aus dem Jahr 2003 herun­ter­laden:

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Anleitung zur Folter in Lateinamerika. Die internationale Dimension

Hier kön­nen Sie den Artikel “Anleitung zur Folter in Lateinameri­ka.
Die inter­na­tionale Dimen­sion” von Wolf­gang F. Heinz aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 folter lateinameri­ka theinz

Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 9 — 18

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An exploration of the continuing cycles of violence in South Africa

Hier kön­nen Sie den englis­chen Artikel “„Have no doubt it is fear in the land“.
An explo­ration of the con­tin­u­ing cycles of vio­lence in South Africa” von Bran­don Ham­ber aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 cycles vio­lence south africa tham­ber

Der Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 113 — 128

Das deutsche Abstrakt kön­nen Sie hier lesen:

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Traumatisierungsvorgänge bei der Foltererausbildung

Hier kön­nen Sie den Artikel “Trau­ma­tisierungsvorgänge bei der Folter­eraus­bil­dung” von Peter Bop­pel aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 trau­ma­tisierung folter­aus­bil­dung tbop­pel

Der Artikel erschien auch in :Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 19 — 28

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

Nach einem Überblick über die Aus­bil­dung von Spezial­sol­dat­en und Folter­ern wird fest­gestellt, daß dieser Drill seel­isch als Trau­ma­tisierung ange­se­hen wer­den muß.
Trau­ma­ta wer­den ins­beson­dere impliz­it, aber auch expliz­it im Erin­nerungssys­tem gespe­ichert und wirken sich darüber hin­aus auf Ich‑, Abwehr‑, Gewis­sens- und Selb­st­struk­turen verän­dernd aus. Diese Verän­derun­gen sollen let­ztlich instru­men­tal­isiertes Töten und Foltern ermöglichen. Auf die gesellschaftliche Bedeu­tung bru­taler Erziehungs- und Aus­bil­dung­sprak­tiken in den vul­ner­a­blen Leben­sphasen Frühkind­heit und Adoleszenz bei der Her­stel­lung von Gewalt­po­ten­tialen wird hingewiesen.

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Die Verschränkung von äußerer und innerer Realität bei politischer Verfolgung und Folter — Das Unrechtserleben bei den Betroffenen und Möglichkeiten therapeutischer Behandlung

Hier kön­nen Sie den Artikel “Die Ver­schränkung von äußer­er und inner­er Real­ität bei poli­tis­ch­er Ver­fol­gung und Folter — Das Unrecht­ser­leben bei den Betrof­fe­nen und Möglichkeit­en ther­a­peutis­ch­er Behand­lung” von Bir­git Möller und Frei­hart Reg­n­er aus dem Jahr 1999 herun­ter­laden:

1999 tmol­reg unrecht­ser­leben polit folter ther­a­pie

Den Artikel erschien auch in: Zeitschrift für Poli­tis­che Psy­cholo­gie, Jg. 7, 1999, Nr. 1+2, S. 59 — 86

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

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Wie kommen Menschen dazu zu foltern?

Der Artikel von 1997 geht der Frage vor allem aus der psy­chol­o­gis­chen Per­spek­tive nach, warum Men­schen foltern von Dr. Ulrike Heck­el und Dr. Peter Bop­pel:

1997 warum_foltern_menschen

Hier kön­nen Sie den Anfang des kurzen Artikels lesen:

 

Dik­ta­toren, Folterknechte, Inquisi­toren: der Schreck­en hat seine Beamte, genau wie die Post oder die Banken, und er wird ange­wandt, weil er nötig ist. Es han­delt sich nicht um eine Ver­schwörung
von Per­versen. (Eduar­do Galeano)
Vertei­di­ger der Folter benutzen gewöhn­lich das Argu­ment der Zweck­mäßigkeit: Rebellen oder Ter­ror­is­ten, die das Leben Unschuldiger aufs Spiel set­zen und Bürg­er und Staat gefährden,
müßten mit allen Mit­teln bekämpft wer­den. Zweck des Folterns ist es jedoch, Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, poli­tis­che Geg­n­er in Angst zu ver­set­zen und sie von poli­tis­chen Aktiv­itäten abzuhal­ten, ihr Umfeld, bzw. ganze Bevölkerungsan­teile einzuschüchtern und ihre Sinn — und
Leben­szusam­men­hänge zu zer­stören.

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