Doctors and Torture — factual links and ethical aspects

Dies ist ein englis­ch­er Artikel von Torsten Lucas über die Beziehun­gen von Ärzten zu Folter und die ethis­chen Aspek­te davon aus dem Jahr 1997:

1997-12 doctors_and_torture

Hier find­en Sie den Anfang des Texts:

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Wie kommen Menschen dazu zu foltern?

Der Artikel von 1997 geht der Frage vor allem aus der psy­chol­o­gis­chen Per­spek­tive nach, warum Men­schen foltern von Dr. Ulrike Heck­el und Dr. Peter Bop­pel:

1997 warum_foltern_menschen

Hier kön­nen Sie den Anfang des kurzen Artikels lesen:

 

Dik­ta­toren, Folterknechte, Inquisi­toren: der Schreck­en hat seine Beamte, genau wie die Post oder die Banken, und er wird ange­wandt, weil er nötig ist. Es han­delt sich nicht um eine Ver­schwörung
von Per­versen. (Eduar­do Galeano)
Vertei­di­ger der Folter benutzen gewöhn­lich das Argu­ment der Zweck­mäßigkeit: Rebellen oder Ter­ror­is­ten, die das Leben Unschuldiger aufs Spiel set­zen und Bürg­er und Staat gefährden,
müßten mit allen Mit­teln bekämpft wer­den. Zweck des Folterns ist es jedoch, Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten, poli­tis­che Geg­n­er in Angst zu ver­set­zen und sie von poli­tis­chen Aktiv­itäten abzuhal­ten, ihr Umfeld, bzw. ganze Bevölkerungsan­teile einzuschüchtern und ihre Sinn — und
Leben­szusam­men­hänge zu zer­stören.

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Einige psychologische Aspekte zu dem Thema der Folter

Ein kurz­er Artikel von 1997 von Dr. Ulrike Heckl über die psy­chol­o­gis­chen Aspek­te zum The­ma der Folter, den Sie hier herun­ter­laden kön­nen:

1997 psy­chol­o­gis­che aspekte_der_folter heckl

 

Ein­leitung des Texts:

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