Stellungnahme des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen zur Abschiebung

Hier kön­nen Sie die “Stel­lung­nahme des Berufsver­bands Deutsch­er Psy­chologin­nen und Psy­cholo­gen zur Abschiebung psy­chisch trau­ma­tisiert­er und erkrank­ter Flüchtlinge in Ham­burg” des Vor­stands der BDP aus dem Jahr 2000 herun­ter­laden:

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Wie krank muß ein Flüchtling sein, um von der Abschiebung ausgenommen zu werden?

Laden Sie hier den Beitrag “Wie krank muß ein Flüchtling sein, um von der Abschiebung ausgenom­men zu wer­den?” aus dem Jahr 2000 von Dr. Ange­li­ka Bir­ck herunter:

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Den Text kön­nen Sie auch hier in Gänze lesen:
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Wie krank muß ein Flüchtling sein, um von der Abschiebung
ausgenom­men zu wer­den?

Ver­gle­ich von Stel­lung­nah­men des Polizeiärztlichen Dien­stes und niederge­lasse­nen Diag­nos­tik­ern

Zusam­men­fas­sung der Erstveröf­fentlichung: “Wie krank muß ein Flüchtling sein, um von der Abschiebung ausgenom­men zu wer­den?” im Infor­ma­tions­brief Aus­län­der­recht, April 2000, 209–216.

Ziel und Meth­ode der Unter­suchung

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Traumatisierte Flüchtlinge brauchen unseren Schutz. Ärzte und Psychologen als Abschiebehelfer

Sehr geehrte Damen und Her­ren,

hier kön­nen Sie die Stel­lung­nahme “Trau­ma­tisierte Flüchtlinge brauchen unseren Schutz. Ärzte und Psy­cholo­gen als Abschiebe­helfer” von Dr. Ulrike Heckl als Prä­sid­i­ums­beauf­tragte des BDP’s für Men­schen­rechts­fra­gen aus dem Jahr 2000 herun­ter­laden:

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