Neue Ausgabe des Access to Medicine Index veröffentlicht

Liebe Leser*innen des Aktion­snetz Heil­berufe,

die neue Aus­gabe des Access to Med­i­cine Index für 2014 wurde Anfang Novem­ber veröf­fentlicht. Wir möcht­en gerne auf die “key find­ings” und den englis­chssprachi­gen Bericht als ganzes hin­weisen:

Key Find­ings Access To Med­i­cine Index 2014

Der Bericht wird von der Access to Med­i­cine Foun­da­tion veröf­fentlicht und ste­ht im Auf­trag der Stiftung den Zugang zur Medi­zin für alle Men­schen zu ver­fol­gen und unab­hängig zu bew­erten, wie viel die Phar­main­dus­trie macht, um möglichst vie­len Men­schen Zugang zu medi­zinis­ch­er, ins­beson­dere medika­men­tös­er Ver­sorgung zu gewährleis­ten.

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Folteropfer unter uns — was können wir tun?” Seminar bei Jugend@Amnesty

Am 15.11.2014 stellte unser Aktion­snetz einen Ref­er­enten für einen Work­shop bei dem Tre­f­fen Jugend@amnesty in Berlin.
Das The­ma des Tre­f­fens war “Folteropfer unter uns — Was kön­nen wir tun?”, das im Rah­men der aktuell laufend­en Folterkam­pagne sehr aktuell ist. Als aktuelles Beispiel im Plenum wurde der aktuelle Fall der 40 enführten Stu­den­ten in Mexiko gewählt.

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Zwei neue Medical Actions

Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde des Amnesty-Aktion­snet­zes Heil­berufe,

heute erhal­tet ihr von uns zwei Med­ical Actions.

In der ersten geht es um das Schick­sal schwan­ger­er Frauen und junger Müt­ter im Osten Südafrikas, deren medi­zinis­che Betreu­ung und Ver­sorgung völ­lig unzure­ichend ist und die deshalb einem erhöht­en Infek­tion­srisiko aus­ge­set­zt sind. Eben­so ist die Sterblichkeit von jun­gen Müt­tern, Schwan­geren und Kindern in dieser Region deut­lich höher als in anderen Bezirken.

www.amnesty.de/briefe-gegen-das-vergessen/2014/10/suedafrika-frauen-und-maedchen-der-gemeinde-mkhondo

Die zweite Briefak­tion befasst sich mit der Geset­zge­bung zur Abtrei­bung in El Sal­vador, die zu den schärf­sten weltweit gehört. Selb­st Schwanger­schaftsab­brüche bei Verge­wal­ti­gung oder bei Gefahr für das Leben der Mut­ter wer­den unter streng­ste Strafe gestellt. Diese Geset­ze wider­sprechen ein­deutig den Vor­gaben der UNO-Kon­ferenz von 1994.

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Produktives Herbsttreffen am 08.09.2014 in Berlin

Hal­lo liebe Leser*innen,

am let­zten Sam­stag fand in Berlin unser diesjährlich­es Jahre­str­e­f­fen statt. Neben dem Resümée über das ver­gan­gene Jahr und die anste­hen­den Pro­jek­te kon­nten wir drei neue Aktive in der Gruppe begrüßen, die gle­ich auch Funk­tio­nen über­nom­men haben. Wir wer­den mit ein­er Fal­lar­beit begin­nen, sowie unsere Möglichkeit­en in der Men­schen­rechts­bil­dung aktiv zu wer­den weit­er aus­bauen. Die Debat­te über Zwangs­maß­nah­men in der Psy­chi­a­trie wurde auf­grund der kür­zlich stattge­fun­de­nen amnesty­in­ter­nen Diskus­sio­nen zu dem The­ma weit­erge­führt. Eine Zusam­men­fas­sung der rel­e­van­ten Argu­mente find­et sich dem­nächst hier. Das näch­ste Tre­f­fen wird im April 2015 in Köln stat­tfind­en. Interessent*innen sind her­zlich ein­ge­laden!

Viele Grüße,

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Folgemeldungen zu drei Medical Actions diesen Jahres

Liebe Fre­undin­nen und Fre­unde des Amnesty-Aktion­snet­zes Heil­berufe,

da das Ende des Jahres naht, haben wir recher­chiert, ob es erwäh­nenswerte Entwick­lun­gen von Fällen gab, die wir dieses Jahr als Eilak­tio­nen hat­ten. Drei haben wir dabei gefun­den.

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Umgang mit besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen

Liebe Leser*innen,

aus gegebe­nen Anlass möcht­en wir auf das “Posi­tion­spa­pi­er zum Umgang mit beson­ders schutzbedürfti­gen Flüchtlin­gen” des “Forum Men­schen­rechte” in Berlin hin­weisen. Sie kön­nen es hier herun­ter­laden:

2014-02 Pos-papi­er bes schutzbed Flüchtl

Oder das voll­ständi­ge Papi­er hier in voller Länge lesen:

Posi­tion­spa­pi­er zum Umgang mit beson­ders schutzbedürfti­gen
Flüchtlin­gen

Das FORUM MENSCHENRECHTE fordert ein umfassendes Konzept für Reha­bil­i­ta­tion und Ver­sorgungsstruk­turen, das seel­isch kranken, trau­ma­tisierten Men­schen, Über­leben­den von Folter und schw­eren Men­schen­rechtsver­let­zun­gen gerecht wird.

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