Die Entstehung menschlicher Destruktivität am Beispiel der Folterer- und Spezialsoldatenausbildung

Liebe Leserin­nen und Leser,

hier kön­nen Sie den Beitrag “Die Entste­hung men­schlich­er Destruk­tiv­ität am Beispiel der Folter­er- und
Spezial­sol­date­naus­bil­dung” von Peter Bop­pel herun­ter­laden. Es han­delt sich um einen im Mag­a­zin “Heilpäd­a­gogis­che Forschung, Band 18, Heft 4, 2002, S.213–215” erschiene­nen Artikel, der ger­ingfügig vom Autor ergänzt wurde:folter­eraus­bil­dung-bop­pel

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Die Entste­hung men­schlich­er Destruk­tiv­ität am Beispiel der Folter­er- und Spezial­sol­date­naus­bil­dung

(Nach­druck — mit fre­undlich­er Genehmi­gung des Her­aus­ge­bers, ger­ingfügig ergänzt- aus: Heilpäd­a­gogis­che Forschung, Band 18, Heft 4, 2002, S.213–215)

Bei der Destruk­tion­sentste­hung (der „Bestialität“des Men­schen) ist auszuge­hen von einem Mod­ell, in das genetis­che Ausstat­tun­gen, organ­is­mis­che Dis­po­si­tio­nen, frühkindlich erfahrene Trau­ma­ta und
Bindungser­fahrun­gen, soziale Kon­texte der Absicherung und v.a. Aus­bil­dungs-Sozial­i­sa­tion­ser­fahrun­gen einge­hen.
Als Basis sind die bei­den Grund­for­men men­schlich­er Aggres­sio­nen, Selb­ster­hal­tungsag­gres­sion und destruk­tive Aggres­sion zu the­ma­tisieren:
Die Selb­ster­hal­tungsag­gres­sion bet­rifft ange­borene  Ver­hal­tensweisen, wie sie sich durch Selek­tion und Muta­tion in der Evo­lu­tion her­aus­ge­bildet haben. Sie dienen der Selb­st- und Reviervertei­di­gung, der Fortpflanzung, der Nahrungsauf­nahme, der Lust-Freude-Beschaf­fung, der Ermit­tlung der Rang­po­si­tion und der
eige­nen Gren­zen sowie dem Erre­ichen und Erhal­ten von Sicher­heit, Selb­st­wert­ge­fühl und des Selb­st­stolzes (sog. gesun­der Narziss­mus). Diese Form der Aggres­sion dient im evo­lu­tiv­en Prozess dazu, die
Leben­sres­sourcen zu erhal­ten und zu erweit­ern.
Die destruk­tive Aggres­sion dage­gen bet­rifft schädi­gen­des Ver­hal­ten mit dem Zweck, durch Lei­dzufü­gung materiellen Gewinn, soziale Anerken­nung und Macht, innere Befriedi­gung oder Stim­u­la­tion zu erzie­len. Dabei wird langfristig ein evo­lu­tiv­er Sinn nicht erkennbar, im Gegen­teil: Erhal­tenswerte und lebenswichtige
Ressourcen wer­den ver­nichtet, soziale Prob­leme wer­den nicht nur nicht gelöst, vielmehr wer­den Gewalt_Gegengewalt_Zirkelprozesse aus­gelöst. Solchen destruk­tiv­en Prozessen ste­hen nor­maler­weise
inner­artliche Tötung­shem­mungen, evo­lu­tiv her­aus­ge­bildete Altru­is­mus­mech­a­nis­men, Empathie, kul­turelle Mech­a­nis­men (wie Moral und Gewis­sens­bil­dung) sowie gün­stige  Sozial­i­sa­tions­be­din­gun­gen ent­ge­gen, die allerd­ings unter definierten Bedin­gun­gen außer Kraft geset­zt wer­den kön­nen.
Geschichtlich sind destruk­tive Aggres­sio­nen v.a. nach der Sesshaftwer­dung des homo sapi­ens nach­weis­bar.
Explizite Folter­berichte liegen seit Ram­ses II (1300 a.D.) vor. Die aus der Bibel über_ lieferte Kain- und Abel-Geschichte, ca.1000 a.D. ent­standen, ist mit der Demü­ti­gung Kains durch Gott wie eine Vor­weg­nahme von Narziss­mus­the­o­rie und Destruk­tion­sentste­hung zu inter­pretieren.
Im Gegen­satz zu landläu­fi­gen Auf­fas­sun­gen, denen gemäß das ‚dun­kle Mit­te­lal­ter‘ als Höhep­unkt der Folter gilt, hat sich das 20. Jahrhun­dert als Hochblüte von Folter und grausamen Kriegen erwiesen. Heute wird in min­destens 100, auch aufgek­lärten Staat­en dieser Erde sys­tem­a­tisch gefoltert, so dass sich die Frage stellt: Wie
wird ein Men­sch zum Folter­er?
Dabei ist zunächst festzustellen: Die Aus­bil­dung von jun­gen Män­nern zum Töten, zur Aus­führung von Grausamkeit­en ist in Grundzü­gen in jed­er mil­itärischen, polizeilichen, v. a. ter­ror­is­tis­chen Aus­bil­dung angelegt.
An Män­nern, die zu Elite- oder Spezial­sol­dat­en und in der darüber hin­aus­ge­hen­den Fort­set­zung zu Folter­ern gedrillt wer­den, kann wie in einem „Lehrstück” die Entste­hung von Destruk­tion an den fol­gen­den Aspek­ten aufgezeigt wer­den:
• Typ­is­cher­weise find­et dieses Train­ing zur Zeit der Adoleszenz (14. bis 25. Leben­s­jahr) statt, also während ein­er Entwick­lungsphase, die sich durch starke Selb­st-Unsicher­heit und deut­liche hirn­mor­phol­o­gis­che Umstruk­turierung kennze­ich­nen lässt.
• Das Train­ing schließt mas­sive kör­per­liche Ein­wirkun­gen ein, wie sys­tem­a­tis­che Schmerz­zufü­gung, das Abver­lan­gen von Extrem­leis­tun­gen, die Ein­bringung von Wieder­hol­ungsmo­not­o­nie (Exerzieren, Gle­ich­marsch, Ord­nen, Sin­gen), Über­stim­u­la­tion (Lärm, Licht), Zeit­druck und Stören des Schlaf-/Wachrhyth­mus.
• Die Proban­den wer­den in unter­schiedlichen For­men seel­isch gedemütigt, z.B. durch Belei­di­gun­gen, Kränkun­gen, Ver­sagen-Lassen, Bloßstel­lung vor der Gruppe, Auf­bau von Dou­ble-Bind-Beziehungsmustern, Aus­führen­lassen unsin­niger Befehle und der Anwen­dung grausamer Ini­ti­a­tion­sriten.
• Das Train­ing set­zt auch eine Isolierung von den gewohn­ten Leben­sum­stän­den und ‑kon­tex­ten voraus, z.B. durch Kasernierung, Sprachver­ar­mung, Infor­ma­tion­s­ab­schir­mung. Eine extreme Form, die von der Ter­ror­is­te­naus­bil­dung bekan­nt gewor­den ist, stellt das Einge­graben­wer­den neben ein­er Leiche dar.
• Im Train­ing wird gezielt Grup­pen­druck hergestellt und einge­set­zt. Die Gruppe wird für die „Tat” des Einzel­nen bestraft. Der Einzelne ste­ht damit unter der Dauerkon­trolle der Gruppe. Die Gruppe huldigt dem Ethos der Selb­stof­fen­barung/-anklage, so dass schließlich eine sek­tenähn­liche Grup­penko­hä­sion entste­ht.
• Die Sex­u­al­ität der Grup­pen­mit­glieder wird unter stark­er Kon­trolle gehal­ten. Ein­er­seits kann sex­uelles Ver­hal­ten, auch unter dem Gebot der‚Reinheitsverpflichtung‘, verun­möglicht wer­den, ander­er­seits kann sie als Gruppenvergewaltigung/öffentliches Mas­tur­bieren aus­gelebt wer­den, wobei eine Verbindung zwis­chen Waffe und Gen­i­tal sowie eine Verunglimp­fung der Frau und der Homo­sex­u­al­ität hergestellt wird. Sex­ueller Miss­brauch kommt häu­fig vor.
• Viele Maß­nah­men zie­len ander­er­seits auf die Bil­dung von Größen­fan­tasien / Elite­be­wusst­sein, z.B. als „Ret­ter der Nation, Gottes lieb­ste Söhne” ab.
• Es find­et eine Reduk­tion geistiger Kom­plex­ität in Form von Schwarz-Weiß-Schema­ta statt, was von den Train­ern zum Auf­bau eines benötigten Feind­bildes genutzt wird, auf das Aggres­sions- und
Ver­nich­tungswün­sche pro­jiziert wer­den kön­nen (z.B. „Nig­ger”, „Jude”, „Moslem”, „Ter­ror­ist”, „Impe­ri­al­ist”, „Sad­dam Hus­sein”).
• Eine stufe­nar­tige Ein­weisung und Einübung in Hand­lun­gen von Grausamkeit schließt die Mis­shand­lung von Mitrekruten, das Töten von Tieren (z.B. Schweinen), aber auch Gefan­genen ein.
Wer ein solch­es Train­ing durch­laufen hat, bei dem wer­den mas­sive innerseel­is­che Struk­turverän­derun­gen die Folge sein. Die Fol­gen der Folter­eraus­bil­dung sind im Prinzip aus der Beforschung von psy­chis­chen Krankheit­en, in extremer Form als Psy­cho­sen, psy­cho­so­ma­tis­che Erkrankun­gen, suizidales Ver­hal­ten etc.
bekan­nt:
• Das Selb­st des Rekruten ste­ht in Gefahr des Zer­falls, der Auflö­sung; es dro­ht ein Ich-Ver­lust.
• Eine Regres­sion auf ein weniger kom­plex struk­turi­ertes Niveau des seel­is­chen Appa­rates set­zt ein.
• Es find­et eine seel­is­che Trau­ma­tisierung statt, die sich in verän­derten Hirn­struk­turen auswirkt (Auf­brechen vorhan­den­er Ver­schal­tun­gen im Gehirn) und zur Aus­bil­dung ein­er Bor­der­linestruk­tur bzw. post­trau­ma­tis­chen Belas­tungsstörung (PTSD) führen kann.
• Dis­sozi­a­tio­nen im Affek­t­bere­ich wer­den symp­to­ma­tisch.
• Mas­sive reak­tive Hass- und Aggres­sionspoten­ziale wer­den aufge­baut, eben­so reak­tive Größen­fan­tasien („Auser­wählte”, „Elitetruppe”) mit ein­herge­hen­der Real­itätsver­leug­nung und Fanatismusen­twick­lung sowie pro­jek­tive, para­noide und andere unreife Abwehrmech­a­nis­men (Feind­bild-Auf­bau).
• Eine Umstruk­turierung und Exter­nal­isierung des Gewis­sens find­et auf dem Hin­ter­grund der Gehor­samkeit­serzwingung statt.
• Der Preis des Einzel­nen ist ein mas­siv­er Autonomiev­er­lust, indem er sich mit dem „Aggres­sor” (dem Aus­bilder, der Gruppe bzw. dem dahin­ter ste­hen­den Ide­olo­gie- / Reli­gions-Sys­tem) iden­ti­fiziert.
• Im Sinne klas­sis­ch­er Kon­di­tion­ierung wer­den Sex­u­al­ität und Destruk­tiv­ität assozi­iert. Die erlebte Ohn­macht wird durch sex­uelle Macht zu kom­pen­sieren ver­sucht.
• Es find­et eine sys­tem­a­tis­che Desen­si­bil­isierung der inner­artlichen Tötung­shem­mung, des Altru­is­mus und der Empathie, statt.
. Schließlich entwick­elt sich eine rauschhafte, sich  selb­stver­stärk­ende Inten­sität­ser­fahrung („Adren­a­lin­stoß“) ,
die um ihrer selb­st willen gesucht wird.
Ein gün­stiger Nährbo­den für die Folter­eraus­bil­dung find­et sich in der des­o­lat­en Sit­u­a­tion von Mil­lio­nen von Kindern und Jugendlichen in Form von Hunger, Armut, Arbeitssklaverei, Pros­ti­tu­tion, Flucht, Entwurzelung und Kinder­sol­da­ten­tum. Die Risiko­fak­toren für die seel­is­che Gesund­heit sind auch in der west­lichen Welt gle­ichzeit­ig als begün­sti­gende Aus­gangsla­gen zur Entwick­lung von Destruk­tiv­ität bei Jugendlichen und Her­anwach­senden anzuse­hen; dazu wer­den in der Fach­lit­er­atur die fol­gen­den Fak­toren gezählt:
• Chro­nis­che Dishar­monie und Beziehungspatholo­gie inner­halb der Fam­i­lie, ins­beson­dere emo­tionale Ver­nach­läs­si­gung.
• Psy­chis­che Störung der Mut­ter oder des Vaters.
• Ver­lust der Mut­ter.
• Schwere kör­per­liche Erkrankun­gen der Mut­ter oder des Vaters.
• Allein erziehende Mut­ter.
• Müt­ter­liche Beruf­stätigkeit im ersten Leben­s­jahr des Kindes.
• Stark autoritäres väter­lich­es Ver­hal­ten.
• Sex­ueller und/oder aggres­siv­er Miss­brauch des Kindes.
• Niedriger sozioökonomis­ch­er Sta­tus; große Fam­i­lie; wenig Wohn­raum; schlechte Schul­bil­dung der Eltern.
• Jün­geres Alter der Mut­ter bei Geburt des ersten Kindes; Uner­wün­schtheit; une­he­liche Geburt des Kindes.
• Altersab­stand zum näch­sten Geschwis­terkind < 18 Monate.
• Ern­ste oder häu­fige Erkrankun­gen in der Kind­heit.
• Krim­i­nal­ität bzw. Dis­sozial­ität eines Eltern­teils; Kon­tak­te mit Ein­rich­tun­gen der sozialen Kon­trolle.
• Auch die soziale Entwurzelung,die beru­fliche Aus­sichts- und gesellschaftliche Nut­zlosigkeit eines Teils der Her­anwach­senden gehört dazu wie die „end­los Gedemütigten” im islamis­chen Welt­bere­ich.
Darüber hin­aus prädes­tinieren weit­ere Risiko­fak­toren, zu denen Anom­alien im Testos­teron- wie Sero­tonin-Stof­fwech­sel, Fehlfunk­tio­nen des Vorder­hirns und genetis­che Verän­derun­gen z.B. am X‑Chromosom mit Man­gel an Enzym Monoaminoox­i­dase A zählen kön­nen, den Jugendlichen bzw. Jungerwach­se­nen dazu,
„erfol­gre­ich” ein Folter­er- oder Elitesol­da­ten­train­ing zu absolvieren.
Mit der Ent­deck­ung solch­er Risiko­fak­toren sind ältere  Vorstel­lun­gen des „ange­bore­nen Bösen” oder eines Destruk­tion­striebes über­wun­den.
Destruk­tives Ver­hal­ten entwick­elt sich wie anderes Ver­hal­ten aus der Trias von genetis­ch­er Ver­an­la­gung (incl. Arter­hal­tungsag­gres­sion), kör­per­lich­er Dis­po­si­tion und Umwel­ter­fahrung. Die spon­ta­nen Bere­itschaften,
grausam zu han­deln, wie es sich z.B. zwis­chen Nach­barn in Ex-Jugoslaw­ien, bei „nor­malen Män­nern” des Polizeibatail­lons 101 zu Naz­izeit­en oder bei den Ver­suchsper­so­n­en der Exper­i­mente nach Mil­gram und Zim­bar­do zeigt, erk­lären sich aus der men­schlichen Eigen­schaft, in tat­säch­lichen oder fan­tasierten Gefahren­si­t­u­a­tio­nen zu regredieren, alte Bindungsmech­a­nis­men zu aktivieren, dem Alphaob­jekt zu fol­gen und zu gehorchen. Bindungssehn­sucht und Gehor­sam stellen evo­lu­tiv das Über­leben fördernde Fak­toren dar, die in solchen Sit­u­a­tio­nen durch­schla­gen­der sind als Ratio­nal­ität und bewusste Wil­lensentschei­dun­gen. Dass es sich dabei jedoch nicht um eine zwangsläu­fige Kausal­ität des „Bösen”, son­dern um Dis­po­si­tio­nen des Indi­vidu­ums han­delt, wird an den Beispie­len deut­lich, in denen sich Ver­suchsper­so­n­en der Mil­gram-Exper­i­mente zu ca. 17–20% ver­weigerten oder wenn Mit­bürg­er unter Lebens­ge­fahr im Drit­ten Reich jüdis­che Mit­bürg­er ret­teten. Auch
ihr „Ver­hal­tens-Out­put” ist ein Ergeb­nis der oben beschriebe­nen Trias und lässt sich überzeu­gend in einem Zusam­men­hang mit den oben beschriebe­nen Risiko­fak­toren für seel­is­che Gesund­heit sehen
In Zeit­en zunehmender Ter­ror­is­mus­bedro­hung und Kriegs­ge­fahr wer­den wir uns mit diesem, bish­er weit­ge­hend gesellschaftlich tabuisierten The­ma der Aus­bil­dung zum „Bösen” inten­siv­er zu beschäfti­gen haben. Es käme auf eine rechtzeit­ige päd­a­gogis­chen Bee­in­flus­sung im Sinne ein­er Resilien­zsteigerung von betrof­fe­nen Kinder und Jugendlichen an sowie der Her­stel­lung gesellschaftlich­er Bedin­gun­gen, die ein Leben mit Sin­n­fülle und
Sicher­heit ges­tat­tet.

Hin­weise zum Autor:
Dr. med. Peter Bop­pel ist Facharzt für Kinder und Jugendpsy­chi­a­trie und Psy­chother­a­peutis­che Medi­zin, Ana­lytis­ch­er Psy­chother­a­peut in freier Prax­is, Dozent für Neu­ropsy­cholo­gie.
Mit­glied des Aktion­snet­zes der Heil­berufe von amnesty inter­na­tion­al.

Ver­tiefende und weit­er­führende Lit­er­atur des Autors:
Bop­pel, Peter (1996) : Die Aus­bil­dung zum Foltern, intrapsy­chis­che und inter­per­son­elle Abläufe bei Spezialaus­bil­dung. In: H. H. Studt (Hrsg.). Aggres­sion als Kon­flik­tlö­sung — Pro­phy­laxe und Psy­chother­a­pie (S.183–195). Hei­del­berg-Leipzig: Barth.

Bop­pel, Peter (1996). Aus­bil­dung, Sozial­i­sa­tion und Per­sön­lichkeit von Folter­ern – psy­cho­an­a­lytis­chsozial­i­sa­tion­s­the­o­retis­che
Aspek­te ein­er Anthro­polo­gie des Bösen. Zeitschrift für poli­tis­che Psy­cholo­gie, 4 (2), 121–135.

Bop­pel, Peter (1999). Trau­ma­tisierungsvorgänge bei der Folter­eraus­bil­dung. Zeitschrift für poli­tis­che Psy­cholo­gie, 7 (1/2), 19–28.

Bop­pel, Peter (2004). Demü­ti­gung und Destruk­tiv­ität. Folter­er und Spezial­sol­dat­en-Aus­bil­dung in psy­chopoli­tis­ch­er Per­spek­tive. Über­ar­beit­eter Vor­trag, gehal­ten an der philosophis­chen Fakultät der Uni­ver­sität Bonn. Im Druck.

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