Neither bad luck nor chance – the health crisis in Zimbabwe in the context of human rights

Hier kön­nen Sie den englis­chen Artikel “Nei­ther bad luck nor chance – the health cri­sis in Zim­bab­we in the con­text of human rights” von Prof. Ph. D. Char­lotte Ess­er aus dem Jahr 2011herunterladen:

2011 health cri­sis mug.esser.zimbabwe

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

Das Recht auf Gesund­heit ist ein Men­schen­recht, das in vie­len inter­na­tionalen Verträ­gen garantiert wird. Der vor­liegende Artikel beschreibt die Sit­u­a­tion im Gesund­heitswe­sen im Sim­bab­we der let­zten Jahre. Sim­bab­we hat etwa 11 Mil­lio­nen Ein­wohn­er, darunter über 1 Mil­lion Waisen. Rückschritte und Fortschritte in Bezug auf die Haupt­in­fek­tion­skrankheit­en AIDS, Malar­ia und Tuberku­lose ein­er­seits, aber auch von Man­gel­ernährung und der beson­ders schwieri­gen Lage für wer­dende Müt­ter, Kinder oder Gefan­gene wer­den vorgestellt.
Haupt­prob­leme im Gesund­heitssek­tor sind Man­gel an Ressourcen und die Auswirkun­gen der Emi­gra­tion von unter anderem Ärztin­nen und Ärzten, Krankenpflegeper­son­al oder Apothek­ern und Apothek­erin­nen. Die sehr schlechte Sit­u­a­tion des Gesund­heitswe­sens in Sim­bab­we lässt sich nur vor dem Hin­ter­grund der poli­tis­chen Sit­u­a­tion ver­ste­hen. Daher wer­den in diesem Artikel ins­beson­dere die Verpflich­tung und das Ver­sagen der Regierung ange­sprochen, das Recht auf Gesund­heit zu respek­tieren, zu schützen und zu erfüllen. Während Fortschritte bezüglich der wirtschaftlichen Sta­bil­isierung seit 2009 beobachtet wer­den kön­nen, bedro­ht die Mis­sach­tung und Ver­let­zung poli­tis­ch­er und bürg­er­lich­er Rechte die Möglichkeit­en, solche Fortschritte zu sich­ern, und es ist möglich, dass dies auch weit­er­hin ern­sthaft das Recht auf Gesund­heit gefährdet.

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