Universale Menschenrechte angesichts der Pluralität der Kulturen

Hier können Sie den Artikel „Universale Menschenrechte angesichts der Pluralität der Kulturen“ von Heiner Bielefeldt aus unserer Internetzeitung „Menschenrechte und Gesundheit“ herunterladen:

1998 bielefeldt_universale_menschenrechte

Hier können Sie den ersten Absatz des Artikels durchlesen:

Wie kann man für die Universalität der Menschenrechte eintreten, ohne gleichzeitig die Vielfalt der Kulturen abzuwerten? Und wie läßt sich umgekehrt eine Pluralität von Kulturen anerkennen, ohne die bestehenden internationalen Menschenrechtsstandards wenn nicht ganz preiszugeben, so doch erheblich abzuschwächen? Auf diese doppelte Frage gibt es gewiß keine einfache Antwort. Und doch ist eine Positionsbestimmung unerläßlich. Denn hinter der
Frage, ob und wie sich der universale Geltungsanspruch der Menschenrechte und der Pluralismus der Kulturen miteinander vereinbaren lassen, steckt ein praktisch-politisches
Problem, das sich nicht nur auf internationaler Ebene, sondern inzwischen auch im Inneren unserer zunehmend multikulturellen Gesellschaften unausweichlich stellt.

Share

Arzt und Menschenrechtsverletzungen. Zwischen Gewissen und Komplizenschaft

Laden Sie hier den Beitrag „Arzt und Menschenrechtsverletzungen. Zwischen Gewissen und Komplizenschaft“ aus dem Jahr 1998 von Torsten Lucas und Ch. Pross herunter:

1998 aerzte_und_menschenrecht

Share

Doctors and torture – factual links and ethical aspects

Hier können Sie den englischen Artikel „Doctors and torture – factual links and ethical aspects“ von Torsten Lucas herunterladen:

1997-12 doctors_and_torture

Lesen Sie zum Einstieg das Abstract:

 

Share

Doctors and Torture – factual links and ethical aspects

Dies ist ein englischer Artikel von Torsten Lucas über die Beziehungen von Ärzten zu Folter und die ethischen Aspekte davon aus dem Jahr 1997:

1997-12 doctors_and_torture

Hier finden Sie den Anfang des Texts:

Share

Wie kommen Menschen dazu zu foltern?

Der Artikel von 1997 geht der Frage vor allem aus der psychologischen Perspektive nach, warum Menschen foltern von Dr. Ulrike Heckel und Dr. Peter Boppel:

1997 warum_foltern_menschen

Hier können Sie den Anfang des kurzen Artikels lesen:

 

Diktatoren, Folterknechte, Inquisitoren: der Schrecken hat seine Beamte, genau wie die Post oder die Banken, und er wird angewandt, weil er nötig ist. Es handelt sich nicht um eine Verschwörung
von Perversen. (Eduardo Galeano)
Verteidiger der Folter benutzen gewöhnlich das Argument der Zweckmäßigkeit: Rebellen oder Terroristen, die das Leben Unschuldiger aufs Spiel setzen und Bürger und Staat gefährden,
müßten mit allen Mitteln bekämpft werden. Zweck des Folterns ist es jedoch, Informationen zu erhalten, politische Gegner in Angst zu versetzen und sie von politischen Aktivitäten abzuhalten, ihr Umfeld, bzw. ganze Bevölkerungsanteile einzuschüchtern und ihre Sinn – und
Lebenszusammenhänge zu zerstören.

Share

Mediziner und Todesstrafe

Der Artikel „Mediziner und Todesstrafe: Täter, Opfer, Gutachter“ von PD Dr. med. Michael Huber, Universität Köln, und Torsten Lucas, Menschenrechtsbeauftragter der Ärztekammer Berlin, hier zum Download:

1996 mediziner_und_todesstrafe

Dies ist der Anfang des Artikels:

Share

Human Rights Violations and the Health Professions: Caught Between Conscience and Complicity

Dies ist der erste Artikel unserer Internetzeitung aus dem Jahr 1995, eine Arbeit von Torsten Lucas und Christian Pross über die Mitarbeit von Heilberuflern in Menschenrechtsverbrechen auf Englisch.

Den Artikel können Sie hier als .pdf herunterladen:

1995 human_rights and health professions lucas pross

 

Share

Psychiatry: A human rights perspective

Hallo,

wir möchten auf die offizielle, englischsprachige Veröffentlichgung „psychiatry: a human rights perspective“ von Amnesty International aufmerksam machen. Sie können das Dokument hier herunterladen:

psychiatry-a_human_rights_perspective

Die Veröffentlichung trägt das Zeichen ACT 75/003/1995.

Die englischsprachige Einleitung können Sie hier direkt lesen:

Share

Kogruppe der Heilberufler der deutschen Sektion von Amnesty International