Zur psychiatrischen Versorgung im Kosovo

Hier kön­nen Sie den Artikel “Zur psy­chi­a­trischen Ver­sorgung im Koso­vo” von Dr. med. Hans Wolf­gang Gier­lichs aus dem Jahr 2006 herunterladen:

2006-08 Gierlichs_psychiatrische_Versorgung_im_Kosovo_Endversion

Dieser Artikel erschien auch in: ZAR 8/2006

Die Zusam­men­fas­sung des Texts kön­nen Sie hier lesen:

Der nach­fol­gende Beitrag unter­sucht die Frage, ob traumatisierte
Men­schen eine psy­chi­a­trische Behand­lung im Koso­vo erhalten
kön­nen, die zur Ver­mei­dung ein­er konkreten Gefährdung entsprechend § 60 VII Aufen­thG aus­re­icht. Er legt hier­bei die
Angaben des Verbindungs­büros in Prišti­na zugrunde. Der Autor
kommt zu einem neg­a­tiv­en Ergeb­nis und weist darauf hin, dass
einige wichtige Beschlüssen des OVG Mün­ster daher von fachlich
unzutr­e­f­fend­en Voraus­set­zun­gen ausgehen.

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